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Eine Nase voller Flügel?

Ernährung

Kokain-Spuren in Red Bull – Cola gefunden

Nach Funden von Kokain-Spuren in Cola der Marke „Red Bull“ haben vor dem Wochenende die Lebensmittelbehörden in den Bundesländern das Getränk in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Hessen aus dem Verkehr gezogen. Baden-Württemberg wartet noch auf die Verteilerliste der zuständigen Lebensmittelbehörde.
Colablätter sind Bestandteile des Getränkes und werden vor der Verarbeitung „dekokainiert“. Das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit in NRW hatte in einem Gutachten festgestellt, dass dennoch Spuren von Kokain in dem Getränk vorhanden sind. Damit zählt das Getränk nicht mehr zu den Lebensmitteln, sondern fällt unter das Betäubungsmittelgesetz. Ein bundesweites Verkaufsverbot scheint möglich.
Das Getränk ist nicht gesundheitsgefährdend.

roRo

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