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Iran belebt die Geschäftswelt

Ernährung

Safran aus dem Zweistromland

Iran auf der Grünen Woche 2017

Der Iran ist wieder in den Fokus der Agrarindustrie gerückt. Aber nicht nur als Exportziel. Aussteller und Importeure auf der Grünen Woche werden präsenter, denn mit Safran und Feigen bieten sie eine Menge Gaumenspezialitäten an. Derzeit sind noch Einzelunternehmer in verschiedenen Hallen unterwegs. Seit dem politischen Tauwetter vor eineinhalb Jahren werden es gefühlt immer mehr. Der nächste große Schritt wäre eine Gemeinschaftspräsentation im Auftrage das Landwirtschaftsministeriums oder der nationalen Marketingagentur, teilt die Messe gegenüber Herd-und-Hof.de mit.

Das liegt derzeit noch nicht in Reichweite, aber kugelförmige Shiraz-Feigen und Datteln aus der Provinz Kerman kündigen einen Wechsel der Beziehungen an. Famenin importiert die Produkte aus den Regionen, in denen sie am besten wachsen und daher die höchste Qualität aufweisen. Die Feigen sind sehr lecker, haben aber rund 20 Prozent mehr Kalorien als vergleichbare Produkte. Eben etwas für Genießer.

Standleiter Seyed Mehdi Najafi aus Teheran sagt, dass 80 Prozent des weltweit gehandelten Safrans aus dem Iran stammt. Die Mitarbeiter sind auch überzeugt, dass aus dem Zweistromland die besten Pistazien der Welt kommen.

Roland Krieg; Foto: roRo

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