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Lebensmittelwirtschaft packt aus

Ernährung

Sonderschau der Lebensmittelwirtschaft

Mit einer symbolischen Verpackungsöffnung haben der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) und die Bundesvereinigung der Deutschen Lebensmittelindustrie (BVE) mit ihren Vertretern Gerhard Berssenbrügge und Dr. Sabine Eichner vor Journalisten ihre gemeinsame Sonderschau auf der Grünen Woche eröffnet.

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Mit vier Themenbereichen „Natürlichkeit und Nachhaltigkeit“, Qualität und Vertrauen“, „Vielfalt“ und „Transparenz“ will die Lebensmittelindustrie um die Verbrauchergunst werben. Weil es sonst nur wenig Möglichkeiten gibt, in eine Fabrik zu gehen, will nach Berssenbrügge die Sonderschau in der Halle 3.2 dem Publikum Gelegenheit geben, hinter die Kulissen zu blicken.
Berssenbrügge wies darauf hin, dass die Lebensmittelindustrie maßgeblich an der Zeiteinteilung der Menschen beteiligt ist. Während in den 1950er Jahren die Menschen wöchentlich noch acht Stunden in der Woche mit der Nahrungszubereitung beschäftigt waren, sind es heute nur noch fünf Stunden in der Woche. Damit haben die Menschen Zeit gewonnen, sich mehr um ihren Beruf und die Freizeitgestaltung zu kümmern.

Preise werden steigen

Der Lebensmittelhandel hat es sich in den letzten Jahren selbst nicht leicht gemacht. 19 Preisrunden hat Berssenbrügge in den letzten Jahren gezählt. Das wird wohl in diesem Jahr anders werden, denn die hohen Rohstoffpreise werden in diesem Jahr auch auf die Lebensmittelpreise durchschlagen. Bislang galten die Lebensmittelpreise noch als Inflationsbremse. Nach Berssenbrügge wird sich das in diesem Jahr ändern.

Erstmals dabei ist das Deutsche Tiefkühlinstitut. Das Maggi-Kochstudie widmet sich in diesem Jahr mit Bastel- und Rätselspaß rund ums Kochen vor allem die Kinder.

Roland Krieg; Foto: roRo

[Sie können sich alle Artikel über die diesjährige Grüne Woche mit dem Suchbegriff „IGW-11“ anzeigen lassen]

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