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Leitlinie Fett kompakt

Ernährung

DGE veröffentlicht Leitlinie zum Fettkonsum

Die Menge des konsumierten Fettes und die Art der Fettsäuren beeinflussen das Risiko für die Entstehung verschiedener Krankheiten. Auf Grund der hohen Energiedichte steht die Fettzufuhr seit langem im Blickpunkt des gesundheitlichen Interesses. Empfehlungen zur Fettzufuhr gehen bis in das 19. Jahrhundert zurück.

Broschüre und Wissenschaftsstudie
Viel wird über die Zufuhr an Fett und den Zusammenhängen zu Krankheitsrisiken geschrieben. Im Rahmen der Erstellung der evidenzbasierten Leitlinie „Fettkonsum und Prävention ausgewählter ernährungsbedingter Krankheiten“ hat sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Als Kurzversion liegt jetzt eine 38-seitige Broschüre vor, die für gesundheitspolitische Entscheidungen, für Beratungskräfte und Medien interessant sein könnten.
So schwankt der Anteil von Fett an der gesamten täglichen Energiezufuhr bei Männern und Frauen zwischen 36 und 40 Prozent und es gibt Hinweise, dass sich der Fettanteil an der Energiezufuhr im Zeitraum von 1984 bis 1998 in den alten Bundesländern geringfügig verringert hat.

Lesestoff:
Die Broschüre „Leitlinie Fett kompakt“ ist unter Artikelnummer 130060 für 4,80 zzgl. Versandkosten bei DGE-Medienservice, Birkenmaarstraße 8 in 53340 Meckenheim zu beziehen.
Die wissenschaftlichen Details sind online unter www.dge.de/leitlinie erschienen. Die Kapitel können auch einzeln abgerufen werden.

roRo

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