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MV mit eigenem Schulobstprogramm

Ernährung

MV: Ab Herbst eigenes Schulobstprogramm

Ab diesem Herbst führt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ein eigenes Schulobstprogramm ein, das zunächst bis zum Schuljahresende 2012/2013 gelten soll.

MV- statt EU-Schulobstprogramm
„Nachdem sich das Land 2009 entschlossen hat, aufgrund des hohen bürokratischen Aufwandes nicht am EU-Schulfruchtprogramm teilzunehmen, haben wir mit Hochdruck an der Entwicklung eines eigenen Programms gearbeitet“, betont Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus auf der MeLa.
Das landeseigene Programm gliedert sich in drei Teilbereiche:
An Grund- und Förderschulen wird eine „Apfelkiste“ eingeführt
In der 3. Klasse wird der Ernährungsführerschein eingeführt
Schullandheime in Mecklenburg-Vorpommern bewirtschaften Streuobstwiesen
Für das dreijährige Programm stehen 483.100 Euro zur Verfügung. 400.500 beansprucht die „Apfelkiste“, der Ernährungsführerschein kostet 37.600 Euro und 45.000 Euro stehen für die Landschulheime zur Verfügung. Die sollen das Thema Obst in Theorie und Praxis bearbeiten.

Lesestoff:
Details und Teilnahmebedingungen finden Sie ab dieser Woche unter www.mv-regierung/lu
MV stieg aus dem Schulobstprogramm aus, weil vor allem die logistischen Herausforderungen in dem Flächenland nicht zu bewältigen gewesen seien.

roRo

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