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Räucherknoblauch aus Brandenburg

Ernährung

Räucherknoblauch aus Brandenburg

Räuchern war schon immer die Leidenschaft von Detlef Werner aus Hennigsdorf an der Havel. Und vom Gesundheitswert des Knoblauchs war er auch schon immer überzeugt. Eine Freundin hat ihn auf die Idee gebracht, einmal Knoblauch in den Rauch zu hängen. Der Räucherprofi von Wurst und Fisch wäre keiner, wenn er das nicht einmal ausprobiert hätte. Und das Ergebnis überrascht: Der geräucherte Knoblauch schmeckt milde und beißt nicht. Er ist sogar gesellschaftsfähig und kann auch noch vor einem Bewerbungsgespräch genossen werden.

Für die Zubereitung gibt es nichts Besonders zu beachten. Wer gerne mit Knoblauch würzt, kann jetzt auf größere Mengen zugreifen. Tsatsiki, Wildbraten oder Tomatenbrot – die geräucherte Heil- und Gewürzpflanze wird mit neuem Aroma in die Küchen einziehen. Bereits im letzten Jahr war Detlef Werner schon auf der Grünen Woche. Aber nur zwei Tage. Diesmal hat er sich seinen Stand für die ganzen zehn Tage zusammengebaut und lockt mit einem feinen mediterranen Aroma geräucherter Knoblauchknollen die Besucher an seinen Stand.

Brandenburghalle 21a Stand 111

roRo (Text und Foto)

[Sie können sich alle Artikel über die diesjährige Grüne Woche mit dem Suchbegriff „IGW-13“ anzeigen lassen]

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