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Schulobst bleibt auf Länderebene stecken

Ernährung

Nach Niedersachsen steigt auch Mecklenburg-Vorpommern aus

Nach Niedersachsen steigt auch Mecklenburg-Vorpommern aus dem Schulobstprogramm aus.

Zu viel Bürokratie
„Nach reiflicher Überlegung sind wir zu dem Schluss gekommen, das EU-Schulobstprogramm in Mecklenburg-Vorpommern nicht umzusetzen“, sagte Schwerins Agrarminister Dr. Till Backhaus. Grund sei der von der Kommission geforderte bürokratische Kontroll- und Abrechnungsmodus. „Eine gute Idee scheitert an einem Übermaß an Bestimmungen“, so Backhaus, der das Kabinett am Dienstag über seinen Beschluss informierte. Mecklenburg-Vorpommern hatte bereits Landesgelder für das Schulobstprogramm eingeplant. Damit scheitere das Programm nicht an fehlenden Mitteln, so Backhaus. Eingesetzt werden sollen sie für vergleichbare Projekte.

roRo

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