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Sprossenrichtlinie verschärft

Ernährung

Für Sprossen gelten schärfere EU-Hygienebedingungen

Der Ständige Ausschuss für Lebensmittelsicherheit der EU hat die Hygieneregeln für Sprossen verschärft, die im Jahr 2011 den dramatischen EHEC-Ausbruch verursacht haben.

Demnach müssen alle Sprossenerzeuger, die Ware in eine Mitgliedsland liefern nach den strengen europäischen Hygienebedingungen kontrolliert werden. Für Saat, die für das Sprossenwachstum in der EU eingeführt wird, muss eine strenge Rückverfolgbarkeit dokumentiert werden. Jede Saatgutcharge muss auf Abwesenheit von E.coli getestet sein.

Die Maßnahmen folgen den Empfehlungen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA und werden den Drittstaaten, die Sprossen und Saat exportieren über die WTO-Richtlinien zur Pflanzenhygiene mitgeteilt.

roRo

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