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Trinkwasser ist Menschenrecht

Ernährung

Trinkwasser ist Menschenrecht

Die Vereinten Nationen haben auf ihrer Generalversammlung das Recht auf sauberes Trinkwasser und auf sanitäre Versorgung zu einem universellem Menschenrecht erklärt.
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen wertet das als ein wichtiges Signal zur Halbzeit der UN-Wasserdekade und verpflichte jetzt jede einzelne Regierung es umzusetzen. „Wasser und seine nachhaltige Bewirtschaftung sind Grundvoraussetzungen für wirtschaftliche und soziale Entwicklung und die Nahrungsmittelversorgung einer wachsenden Weltbevölkerung“, so Dr. Röttgen.
Mehr als eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und um die knappe Ressource Süßwasser konkurrieren viele Nutzungen. „Daher war es höchste Zeit den Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle Menschen auf der Erde in einer UN-Resolution zu verankern“, sagt Dorothea August, WWF-Expertin für Wasserressourcenmanagement. Der WWF setzt sich für eine grenzüberschreitende Nutzung der Wasserressourcen ein. Zuletzt haben finnische Forscher sich die Wasserrechte am Mekong angeschaut und eine Konkurrenz zwischen Wasserkraft und Fischerei herausgearbeitet, die ein gezieltes Management bedarf.

roRo

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