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Vorsicht vor geschmacklosen Viren

Ernährung

Lebensmittelbedingte Erkrankungen

Salmonellen in Eiern, Noroviren in Tiefkühlbeerenobst, Hepatitis E-Viren in Haus- und Wildschweinen und antibiotikaresistente Keime in Fleisch: Pathogene Mikroorganismen gehören zu den häufigsten Ursachen für lebensmittelbedingte Erkrankungen. Jedes Jahr verursachen sie mehr als 100.000 Erkrankungen in Deutschland – manche davon tödlich.

 „Mikrobielle Risiken sind im öffentlichen Bewusstsein angekommen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel auf dem Symposium des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin. „Unsere aktuelle repräsentative Bevölkerungsumfrage, der BfR-Verbrauchermonitor, zeigt, dass 97 % der Befragten von Salmonellen in Lebensmitteln, bzw. 89 % von Antibiotikaresistenzen gehört haben; die Mehrheit der Befragten gibt an, dass sie diese Themen beunruhigen. Dabei ist jeder in der Lage, durch entsprechende Küchenhygiene das persönliche gesundheitliche Risiko zu minimieren.“

Dr. Suzan Fiack (BfR)

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