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Agrarimporte in die USA steigen

Handel

Starker Dollar bremst US-Rekordexporte im Agrarbereich

Nach jahrelanger Rekordjagd der amerikanischen Agrarexporte sehen die ersten Zahlen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums USDA einen Rückgang um neun Milliarden auf 145 Milliarden US-Dollar. Auch wenn die ersten Schätzungen mit dem Beginn des Außenhandelsjahres mit Oktober noch früh sind, sieht USDA-Chefökonom Rob Johannson zwei Gründe.

Die gute Ernte weltweit hat vor allem auf den Märkten für Getreide, Mais, und Soja mehr globalen Wettbewerb geschaffen. Nur tierische und Molkereiprodukte aus den USA erreichen mit 33,7 Milliarden US-Dollar noch Vorjahresniveau.

Der Starke US-Dollar erschwert den Exporteuren ihren Verkauf und macht die USA interessant für andere Exporteure. Die USA steuern voraussichtlich auf ein neues Agrar-Importniveau von 116 Milliarden US-Dollar zu. Die USA scheinen aus dem Wirtschaftstief schneller als andere Länder zu kommen und die US-Kunden fragen vermehrt ausländische Ware nach.

roRo

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