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Die Gestaltung eines fairen Preises: Milch

Handel

Marktpreis und politischer Preis

Der faire Preis hat in der Gesellschaft einen festen Platz. Allein. Niemand kennt ihn. Die Preisbildung ist deutlich mehr als nur die Schnittmenge von Angebot und Nachfrage. Der Wunsch nach fairen Preisen ist für die Landwirtschaft meist mit einer bestimmten Agrarstruktur verbunden. Wie groß der Unterschied zwischen einem besser und einem schlechter bewirtschafteten Milchviehbetrieb ist, zeigen jedes Mal die Auswertungen der  Betriebsdaten [1]. Betriebe, die von der Substanz leben und ihre Existenz durch außerlandwirtschaftliche Arbeit sichern, können mit Milchpreisen von 20 Eurocent ihren Cash Flow bezahlen und sind langfristig „leidensfähig“.

Die Frage nach fairen Preisen wird oft auf eine regulierte Menge zurückgeführt. Bis Anfang 2015 durften die Milchbauern in einem Quotenmodell produzieren. Der Wegfall hat, nicht unbegründet, die Preise näher an den Weltmarkt gebracht. Seitdem gibt es immer wieder Diskussionen über neue Formen der Mengenregulierung. Die Milchbranche hat sich sogar Gedanken über eine Sektorstrategie 2030 gemacht.

Diese wurde auf der diesjährigen Grünen Woche vorgestellt. Kurzfristig hat der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) der Ratifizierung widersprochen und eine eigene Strategie mit einem Modell der Mengenregulation vorgelegt.

Mengenregulation

„Die Menge und Veränderung des Milchangebots ist dabei für viele Akteure entlang nationaler und internationaler Wertschöpfungsketten von hoher Bedeutung.“ Das schreibt Stephan Hoehl von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in der „Zeitschrift für Agrarpolitik und Landwirtschaft“. In der Ausgabe 3 im Band 98 hat er diesen Oktober einen Überblick auf die ökonomische Literatur zum Thema Milchmengen-Modellierung gegeben. Das effiziente Mengenmanagement wird ohne staatliche Quotenvorgaben seit 2015 immer wichtiger. Der Begriff umfasse aber nicht nur die Milchmenge an sich, sondern auch die Steuerung über die Kuhzahl oder den Milchertrag pro Kuh. Die frühesten Mengenmodelle gehen in den 1960er Jahren bis auf die Betriebsebene zurück. Die Vielzahl der Modelle erschwert zwar eine Vergleichbarkeit, aber grundsätzlich sind Milchmenge und Milchpreis nur wenig miteinander gekoppelt. Hoehl: „Eine Zusammenstellung ermittelter Preiselastizitäten der produzierten Milchmenge zeigt ein überwiegend unelastisches Angebotsverhalten.“ [2]

Das hilft den Milchviehbetrieben, die in den vergangenen drei Jahren wegen anhaltender Trockenheit mit Futtermittelknappheit zu kämpfen haben wenig. Kaptalintensive und moderne Betriebe hören derzeit am ehesten auf.

Ansatz Agrarpolitik

Wie schnell sehr auskömmliche Preise in die Tiefe rauschen können, zeigt der Schweinemarkt nach Ausbruch der afrikanischen Schweinepest in Deutschland. Die Milchmenge in Deutschland hat zwischen 2010 und 2019 von 29,6 auf 33,1 Millionen Tonnen und 11,8 Prozent zugelegt. Der Produktionswert ist dabei von 8,9 auf 11,1 Milliarden Euro angestiegen (plus 24,7 Prozent). Zwischen zwei und vier Prozent der Milchviehalter geben jährlich auf. Die Zahl der Milchviehbetriebe ist von 93.400 auf 60.000 zurückgegangen. Die Zahl der Milchkühe hingegen ist in den vergangenen zehn Jahren lediglich um 1,9 Prozent auf 4,1 Millionen Milchrinder zurückgegangen. Die Betriebe wurden größer. Der mittlere Kuhbestand betrug 2010 noch 44,7 Tiere, im Jahr 2019 waren es 66,6. Die Durchschnittsherde stieg um 49 Prozent. Das Mehr an Milch haben die Kühe durch eine Leistungserhöhung von 7.085 auf 8.250 Kilo Milch pro Jahr erreicht.

Die Zahlen repräsentieren für den BDM einen Preis- und Kostendruck, der zu einem Effizienz- und Innovationsdruck auf den Betrieben führt. Daher hat der BDM diesen August ein neues Positionspapier veröffentlicht, das eine veränderte Milchpolitik fordert, „die die Billigstrategie bricht und den Höfen eine existenzsicherndes Einkommen ermöglicht und einen politischen Rahmen, der zusätzliche Leistungen honoriert.“

Die Marktposition der Milchviehhalter gegenüber dem Handel sei „miserabel“, die Agrarpolitik müsse existenzsichernde Marktpreise sicher stellen und Außenhandelsabkommen, wie das mit dem südamerikanischen Mercosur-Staaten dürfe wegen unqualifizierter Milch- und Rindfleischimporte“ nicht ratifiziert werden.

Milchdialog-Forderung

Der BDM hat sich mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Den Milchbauern von Land schafft Verbindung (LsV) dem Milch Board, sowie den Freien Bauern und Milcherzeugergemeinschaften NRW und Rheinland-Pfalz zum „Milchdialog“ zusammengeschlossen.

Das neue Bündnis hat am 11. November bei 150 Molkereien und Schlachthöfen ein Forderungspapier hinterlassen. Damit den Betrieben „nicht die Luft ausgeht“ fordert der Milchdialog in einem ersten Schritt Preiserhöhungen von 15 Cent für einen Liter Milch, von einem Euro je kg Rindfleisch, 50 Cent je kg Schweinefleisch und 20 Cent je kg Geflügelfleisch. Die Reaktionen auf die Übergabe reichten nach Angabe der Akteure „von Freundlichkeit bis Aggression.“ In dieser Woche stellen sie sich erneut vor und wollen die Antworten abholen, wie die Verarbeiter die Preise umsetzen wollen.

Branchenkommunikation soll es richten

Der Milchindustrie-Verband (MIV) hatte eilig zu einer Pressekonferenz eingeladen und seine Position und Reaktion dargelegt. MIV-Vorstand Peter Stahl von Hochland SE sagte gleich zu Beginn: „Klar ist, die aktuelle Situation fordert uns alle. Sowohl die Landwirte, als auch die Molkereien.“ Wegen der Pandemie müssen auch die Molkereien Hygieneanforderungen erfüllen und einzelne Betriebe sind von erkrankten Mitarbeitern betroffen. Mit dem Wegfall der Gastronomie mussten ganze Fertigungslinien und die Produktion von Großgebinden eingestellt werden. Die Umwidmung in den Lebensmitteleinzelhandel wurde mit einem Dreischichtbetrieb realisiert. Und: Die Molkereien haben im Lockdown-März die von den Bauern bereitgestellte Milch „komplett abgeholt“. Es wurde nichts weggeschüttet, wie zum Teil aus Großbritannien berichtet wurde.

Sein Stellvertreter Hans Holtorf von den frischli Milchwerken berichtet einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent durch den Wegfall des Food-Bereiches. Weltweit sind die Preise für Magermilch zurückgegangen. Die Molkereien haben mit Beginn der Pandemie die Preise dennoch zwei Monate lang halten können. Im Sommer ist die Produktion für den Food-Bereich bis auf 80 Prozent des Normalwertes wieder zurückgekommen. Der Milchpreis lag mit bundesweiten 23,5 Cent lediglich einen Cent unter Vorjahresniveau. Holtorf fasst mit Blick auf andere Wirtschaftssektoren zusammen: „Eine hervorragende Leistung.“ Selbst der neuerliche Lockdown-Light erlaube noch eine Seitwärtsbewegung der Milchpreise.

Innovationen

Wer heute Milch kauft, der hat die Wahl. Neben der „einfachen Frischmilch“ (3,5 Prozent Fett oder fettreduziert) stehen verschiedene Milchen der Anbauverbände im Kühlregal, Heumilch neben Weidemilch sowie verschiedene H-Milch-Typen - und nahezu alle „ohne GVO-Futter“. Bei Quark, Frischläse bis Schnittkäse, Joghurts und verschiedene Milchmixgetränke  ist der Speisezettel ähnlich reichhaltig. „Im Vergleich zur Schinkenfraktion sind wir gut aufgestellt“, erklärte MIV-Vorstand Eckhard Heuser.

Branchenkommunikation

Die Verbände, die rund 80 Prozent der deutschen Milchproduktion repräsentieren, haben sich am 10. November für den Aufbau einer Branchenkommunikation Milch entschlossen. Nach Wegfall der Centralen Marketinggesellschaft der deutsche Agrarwirtschaft (CMA) sei eine Branchenkommunikation wichtiger denn je, unterstrich Heuser. „Wir sind froh, dass wir das hinbekommen.“ In der nächsten Woche soll die entsprechende GmbH in Berlin gegründet werden und im ersten Halbjahr 2021 geht es los. Die Gesellschaft schließt Einzelverträge mit den Molkereien ab. Aufgabe ist die Wiederherstellung des Grundvertrauens in Produkt und Branche (CMA-Spruch: Die Milch macht´s). Die regionale Differenzierung bleibt bei den Molkereien, die für ihre Produkte das „Terroir“ bewerben können. Der MIV machte aber klar: 15 Cent mehr für die Milch resultieren aus nicht aus den Anstrengungen.

Auslandsmärkte

Milch und Molkereiprodukte sind neben der Eigenversorgung auch Exportschlager. Auslandsmärkte sind in dem Maße attraktiv, wie deutsche Kunden isländisches Skyr oder Schweizer Käse mögen. Kefir und Co. bereichern die Vielfalt der Kühlregale, wie deutscher Käse und auch Milchpulver Märkte in der EU und Drittlandsmärkte. Für Holtorf ist der Export ein Ventil für die Milchmengenregulierung, die während der Pandemie die Preise stabil gehalten hat. Standards wie Haltungsformen oder Fütterungsvorgaben spielen erst im aufstrebenden Maße eine Rolle. Solange Standards weltweit nicht angeglichen sind müssen Massen- und Spezialitätenmarkt nebeneinander auskommen. Mit ihren jeweiligen Risiken.

In Asien hat sich gerade ein neuer gemeinsamer Markt gebildet (RCEP) [3]. Deutschland gehörte vor allem nach dem Melamin-Skandal zu den Exportgwinnern nach China, weil die Chinesen das Vertrauen in ihre eigenen Produkte verloren hatten. Mittlerweile holen sie es sich wieder zurück [4]. Sollten Peking die Milchproduktion auf Kosten der Importe weiter erhöhen wollen, verlagert sich der Sog zum Weltmarkt auf den Futtersektor. Neuseeland ist Teil von RCEP, hatte aber schon zuvor ein Freihandelsabkommen mit China verabschiedet, erläuterte Eckard Heuser gegenüber Herd-und-Hof.de. Derzeit habe das asiatische Handelsabkommen nur geringen Einfluss auf den Molkereisektor. Heuser liegt aber bei dem Thema etwas anderes am Herzen: „Der MIV ist ein Freund von Handelsabkommen. Sie beschleunigen den Handelsaustausch und befördern den Wohlstand.“ Im Gegenteil beklagt Heuser die zähflüssigen Diskussionen über Exportmärkte: „Die Welt dreht sich weiter, während Europa einschläft.“

Was ist der richtige Preis?

Die Frage nach einem fairen Preis bleibt damit unbeantwortet. In der Entwicklungshilfe wird mittlerweile der Ansatz „Living Income“ verfolgt. Auf den Milchsektor bezogen muss man sich die Frage stellen, ob der unrentable Betrieb, der seine Einkommen aus 20 Cent Milchpreis aus seiner Substanz bereit ist, auszugleichen, weiter gefördert werden sollte? Eine Frage, die sich zunehmend auch Ökobetriebe stellen müssen und zum Teil höhere Fördergelder auf den Hektar erhalten, als konventionelle Betriebe. Der Milchdialog fordert Preise, die über den Markt einkommenssichernd sind. Wie geht das?

Politische Preise sind auf Dauer nicht haltbar. Standards hingegen schon. Hinter dem Begriff UTP verbergen sich „unlautere Handelspraktiken“ die Erzeuger vor ruinösem Wettbewerb schützen sollen. Die Logik hinter fairen Handelspraktiken Anwendung wird am Ende höhere Preise mit sich bringen und Konsumenten vor dem Dauerargument schützen, doch bitte endlich einmal freiwillig mehr als nötig an der Ladenkasse zu zahlen. Sie können es heute bereits und wenn Standards so formuliert sind, dass die vom Milchdialog geforderten höheren Lebensmittelpreise bis zum Verbraucher Standard werden, sollte auch die Investition bei den Landwirten gesichert sein.

Dazu gab es im Februar einen Auftakt im Bundeskanzleramt, bei dem vor allem das Adjektiv in de Steigerungsform „teurer“ dominierte [5]. Der Boulevard diskriminierte das Treffen gleich als „Nackensteak-Gipfel“ – Nachrichtenagenturen fragen bei jeder Ernte- und Marktpresskonferenz als erstes, ob die Brötchen teurer werden. Das Narrativ „Living Income“ ist weitgehend unbekannt.

Gesetzentwurf UTP

Die Aufteilung in schwarzer und grauer Liste zeigt, wie komplex Thema und faire Preise sind. Das Bundeskabinett hatte am gleichen Tag den Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu den UTP-Richtlinien vorgelegt. Bundesministerin Julia Klöckner ist sich sicher: „Mit dem Gesetz schaffen wir Augenhöhe, stärken die regionale Produktion und den Wettbewerb. Häufig blieb kleinen Lieferanten nichts Anderes übrig, als die unfairen Handelsbedingungen zu akzeptieren – wollten sie nicht ausgelistet werden. Das wird nun ein Ende haben! Oder anders ausgedrückt: Damit gewinnt David gegenüber Goliath deutlich an Stärke.“ Peter Altmaier aus dem Wirtschaftsministerium sagte: „Der Entwurf zur Umsetzung der UTP-Richtlinie ist ein guter Kompromiss zwischen landwirtschaftlichen Erzeugern, sonstigen Lebensmittelherstellern und -lieferanten auf der einen sowie dem Lebensmitteleinzelhandel auf der anderen Seite. Für beide Seiten sind faire und verlässliche Vertragsbeziehungen essentiell.“

Schwarze Verbotsliste wurde verlängert

Die Verbote auf der schwarzen Liste sind verlängert worden. Bei der grauen Liste sind nach gegenseitigem Einverständnis in schriftlicher Form Kostenbeteiligungen an Verkaufsaktionen, Listungsgebühren und Werbekosten erlaubt. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung wird als Durchsetzungsbehörde eingesetzt, bei der sich Erzeuger über unlautere Praktiken beschweren können.

Gegenüber Februar wurden mehr Punkte von der grauen in die schwarze Liste übernommen, was Gerd Hocker von der FDP als Beschwere nutzte, die Vorgaben über EU-Maß hinaus umsetzen.

Das europäische Mindestmaß wurde übererfüllt und damit grundsätzlich die Verhandlungsposition der Landwirte gestärkt. Da sieht der Deutsche Bauernverband genauso und begrüßt die zusätzlichen schwarzen Forderungen der Bundesregierung. Als Manko wird die Begrenzung der Anwendung auf eine jährliche Umsatzhöhe von 350 Millionen Euro beklagt. Die Begrenzung wurde nach Angaben einer BMEL-Sprecherin zum Schutz der kleinen landwirtschaftlichen Betriebe, die am ehesten unter unfairen Handelspraktiken litten. Die Vorgabe geht auf die EU zurück und wurde von den beteiligten Ministerien nicht geändert.

Die Zielrichtung ist offenbar richtig, denn der Handelsverband Deutschland prognostiziert steigende Verbraucherpreise. Ob es weniger Wettbewerb in der Fülle an Produkten gebe, wie der HDE es ebenfalls prognostiziert, erscheint unwahrscheinlich (s.o.).

Handel ist nicht ohne Risiko. Für Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber werden mit der Gesetzesvorgabe die „Handelsrisiken fairer aufgeteilt“. Die Verlängerung der Schwarzen Liste „ist ein wichtiger Schritt“. Auch für die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Sie hat allerdings nicht nur die Landwirte im Blick, sondern sieht bei der Umsatzbeschränkung auch größere Lieferanten aus der Industrie von unlauteren Handelspraktiken ausgesetzt.  

Reicht das jetzt?

Für Kerstin Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linkspartei, reicht das nicht. Das Gesetz „löst jedoch nicht das strukturelle Problem der Marktübermacht von Verarbeitungs- und Vermarktungskonzernen. So wird der Druck auf die Agrarbetriebe bestenfalls etwas gelindert.“ Es geht nicht nur um die Lieferbeziehungen an den Handel, sondern auch um die primäre Verarbeitungsstufe von Molkereien und Schlachthöfen. Zusätzlich müsse das Kartellrecht gemeinwohlwohl orientiert ausgerichtet werden. „Denn auch im Verarbeitungssektor gibt es oligopol-artige Strukturen mit Erpressungspotenzial.“

Die Lösung für fairere Preise beendet nicht die Diskussion, was ein fairer Preis wirklich ist.

Lesestoff:

[1] Wo sind die Stellschrauben ökonomischer Milchproduktion: https://herd-und-hof.de/landwirtschaft-/was-machen-gute-milchviehbetriebe-anders.html

[2] Hoehl, Stefan: Die Modellierung des Milchangebots in der agrar-ökonomischen Literatur: Ein Überblick; in: Berichte über Landwirtschaft, Band 98, Ausgabe 3 vom 14.10.2020 https://buel.bmel.de/index.php/buel/article/view/285/517

[3] Comprehensive Economic Partnership (RCEP) : https://herd-und-hof.de/handel-/asiatisches-freihandelsabkommen.html

[4] China stimuliert den Milchmarkt: https://herd-und-hof.de/handel-/milchdurstige-chinesen.html

[5] Preishoheit bleibt beim Handel: https://herd-und-hof.de/handel-/leh-gipfel-im-bundeskanzleramt.html

Roland Krieg

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