Menü

Geprüfte Qualität - Bayern

Handel

Bayern wirbt verstärkt für seine Produkte

Mit einer breit angelegten Informationskampagne soll das staatliche Qualitäts- und Herkunftsprogramm „Geprüfte Qualität – Bayern“ in den nächsten Monaten noch stärker bekannt gemacht werden. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner beim Start der Kampagne in München sagte, wird in den nächsten Monaten in ganz Bayern gezielt über das bayerische Regionalsiegel und das dahinter stehende Qualitätsprogramm informiert – auf Plakaten, in Anzeigen, im Internet und auch durch Landfrauen im Einzelhandel. „Die Produkte mit unserem bayerischen GQ-Zeichen garantieren dem Verbraucher nicht nur die Herkunft der Rohware aus Bayern, sondern auch mehrfach kontrollierte Qualität“, so Brunner. Damit komme das GQ-System den Wünschen der Verbraucher entgegen, die beim Lebensmittelkauf zunehmend auf regionale Herkunft und Qualität setzen. Insgesamt steht nach Aussage des Ministers für die Kampagne im ersten Halbjahr eine Million Euro zur Verfügung.

Agrarminister Helmut Brunner (li.) und Jürgen Absmeier, dem Geschäftsführer der Südbayerischen Fleischwaren GmbH, vor dem GQ-Siegel

Das seit Jahren eingeführte und schrittweise um immer mehr Produktgruppen erweiterte GQ-System gibt es mittlerweile in 19 Kategorien. Dazu gehören Eier genauso wie Milch und Milchprodukte, Rindfleisch, Brot und Backwaren oder auch Gemüse und Kartoffeln. Rund 20 000 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Bayern sind derzeit GQ-zertifiziert, ebenso 150 Unternehmen der Ernährungswirtschaft. Neuestes GQ-Produkt ist Schweinefleisch, das derzeit im Einzelhandel eingeführt wird. Alle GQ-Lebensmittel kennzeichnen eindeutig die Herkunft der bayrischen Rohstoffe. Sowohl Herstellung als auch Qualität werden durchgängig kontrolliert. Brunner: „Es lohnt sich also, auf das GQ-Zeichen zu achten, denn es steht für Transparenz und Verlässlichkeit.“ Davon profitiere die ganze regionale Wertschöpfungskette – vom Erzeuger über den Handel bis zum Endverbraucher.

Lesestoff:

www.gq-bayern.de

StMELF, Foto: Ratzel/StMELF

Zurück