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Laubholzgespräche

Handel

Mehr Eiche, Buche und Esche gefragt

In den so genannten Laubholzgesprächen kamen die Verarbeiter von Eichen-, Buchen und Buntholz mit Vertretern des Holzmarktausschusses des Deutschen Forstwirtschaftsrats (DFWR) zu einer günstigen Einschlagprognose in der kommenden Holzsaison.
Die von den Kunden geforderte Eichenmenge soll auf gleichem Niveau bleiben, Buch etwas mehr nachgefragt werden. Während die Holzlieferanten von steigenden Preisen ausgehen, glauben die Säger an eine stagnierende Entwicklung.
Die Forstwirtschaft sieht nach Angaben des DFWR die Forderung nach mehr Flächenstilllegungen seitens der Naturschützer im Bereich alter Laubwälder mit Besorgnis entgegen. Der Cluster Forst und Holz solle sich politisch mehr für die Forstwirtschaft einsetzen. Der Wegfall des Holzabsatzfonds als Forstwirtschaftsvertreter mache sich bemerkbar. Die Nachfolgeorganisation Zukunft Holz GmbH sei noch zu schwach aufgestellt. Georg Schirmbeck, Präsident des DFWR und Ullrich Huth, Präsident des Deutschen Holzwirtschaftsrates forderten die Holzindustrie zu einem stärkeren finanziellen Engagement beim Projekt Zukunft Hilz GmbH auf.

roRo

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