LEH auf den Punkt…
Handel
LEH-Trends im Oktober
Produkte und Märkte
Kernobst
In den Apfelkisten liegen vornehmlich deutsche Äpfel. Niederländische und polnische Äpfel ergänzen das Sortiment lediglich punktuell. Trotz guter Qualitäten bleibt die Nachfrage zwar zufriedenstellend, aber bietet den Händler Raum für Preissenkungen. Überseeäpfel bleiben auf den Großmarkt Hamburg beschränkt.
Ähnlich läuft es bei den Birnen. Preiswerte heimische Ware gibt dem italienischen Sortiment kaum eine Chance. Die Preisspanne für die Händler ist groß. Gute Ware kann mit einem Aufschlag, konditionell schwächere Birnen werden mit einer Vergünstigung an die Verbraucher abgegeben.
Pflaumen
Die heimische Pflaumensaison geht zu Ende. Das sinkende Angebot hat noch einmal zu einem Aufpreis geführt. Ware aus Osteuropa wurde gleich bis zum Kunden durchgehandelt. Auch türkische Importe neigen sich dem Saisonende zu.
Kohl und Salate
Das heimische Wintergemüse hat die Gaumen der Kunden erobert. Aus den westlichen Nachbarländern gibt es lediglich einzelne Ergänzungen des Sortiments. In Köln traf erster deutscher Grünkohl ein. In München haben inländische Buschbohnen und Zucchini freundlichen Absatz gefunden. Spanische Schneidebohnen wurden wegen ungleichmäßiger Qualität in Hamburg gleich als zweite Wahl verkauft.
Dominant sind auch heimische Salate, die allerdings in der Qualität schwächeln und ausgerechnet auf dem Großmarkt in Köln durch Abwesenheit glänzten. Salate aus Belgien und den Niederlanden haben die Gemüsekisten erobert. Gegenüber dem August haben Salate mit 61,7 Prozent die größte Preissteigerung im Frischesegment hingelegt.
Gurken
Die Angebote aus Mitteleuropa ziehen aus den Gemüseregalen zurück. Spanische Ware setzt sich immer mehr durch. In München sind erste Partien aus Griechenland eingetroffen. Durch den Rückzug der mitteleuropäischen Schlangengurken verteuert sich die mediterrane Ware und liegt preislich über dem Niveau der beiden letzten Jahre.
Beerenfrüchte
Lediglich Berlin meldet einzelne und dann teure Erdbeeren auf dem Markt. Brom-, Erd-, Him- und Heidelbeeren stammen in Frankfurt aus belgischer Produktion und aus Übersee trafen die ersten Heidelbeeren ein.
Bio-Kartoffeln
Mitte Oktober sin die meisten Bio-Kartoffeln bereits gerodet. Nicht nur das nasse und kühle Frühjahr haben Pflanzung und Jugendentwicklung verzögert, auch akuter Krautfäulebefall lässt die Ernte 2021 bescheidender ausfallen als im letzten Jahr. Qualitätsprobleme schmälern die verfügbaren Mengen Dementsprechend liegen die Ernteergebnisse nach ersten Erhebungen der „Bio Kartoffel Erzeuger e.V.“ (BKE) bundesweit unter dem Vorjahresniveau. Nicht nur die Rohwarenerträge sind geringer, auch die Ertragsschwankungen zwischen den einzelnen Bundesländern zeigen ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Während sich der Ertragsrückgang in Niedersachsen auf knapp zehn Prozent beläuft, wurden in Süddeutschland nach ersten Erhebungen des Vereins nur 60 bis 70 Prozent des Vorjahresdurchschnitts geerntet. Dies kann nicht nur bei der Belieferung des Lebensmitteleinzelhandels in diesem Jahr zu Defiziten führen. Auch die fehlenden Mengen in der Direktvermarktung werden die regionale Konkurrenz um Bio-Verbandsware zusätzlich befeuern.
Pilze
Tuber Magnatum Pico mag es feucht. Das war im italienischen Sommer eher die Ausnahme, so dass der Weiße Trüffel sowohl in der Keim- als auch in der Reifungsphase gelitten hat. Daher erzielten Weiße Trüffel mit Größen ab 50 Gramm zum Saisonstart Mitte Oktober Rekorderlöse von 4.000 Euro je Kilogramm.
Ansonsten sind Wildpilze, wie nicht anders zu erwarten, auch 35 Jahre nach Tschernobyl noch immer radioaktiv belastet. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geht auch in Zukunft nur von einem geringen Rückgang der Strahlenbelastung aus. 70 von 74 Wildpilzproben waren nach Messung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit vor allem in Süddeutschland mit erhöhten Konzentrationen von Radiocäsium (Cäsium-137) belastet. Der für den Verkauf zulässige Höchstwert von 600 Bequerel je Kilogramm wurde allerdings nicht überschritten. Beim Eigenverzehr gilt der Höchstwert nicht.
Der Verband der Champignon- und Kulturpilzanbauer (BDC) hat sich entscheiden, die Zahl der Pilzboxen für die Schulen auf 1.250 zu erhöhen. Zu jeder Saison sind sie schnell ausgebucht. Die kostenfreien Anzuchtboxen erhalten alles, was eine erfolgreiche Champignonzucht braucht. Dazu gibt es elf Arbeitsblätter, um den Schülern Pilzwissen zu vermitteln.
Honig
Das Wetter im Frühling und Sommer hat den Bienen den Ausflug vermiest. Im Bundesdurchschnitt haben sie in diesem Jahr so weinig Honig wie seit fünf Jahren nicht mehr geerntet. Allein die Bienen in Mecklenburg-Vorpommern sammelten gegen den Bundestrend und kamen auf 43 Kilogramm pro Bienenvolk. Das lag nicht nur am besseren Wetter, sondern offenbar auch den vielen Blühstreifen und Rapsfelder im Land.
Edelkrebse
Die heimischen Edelkrebse wurden durch die Krebspest von eingeschleppten amerikanischen Krebsen auf die Rote Liste verdrängt. Außer auf der iberischen Insel und Nordengland war der dem Hummer ähnliche Astacus astacus in ganz Europa zu Hause. Sein Habitat sind nährstoffreiche Gewässer und Fließgewässer, die durch Schadstoffbelastung und Gewässerbau seinen Lebensraum eingeengt haben. Der Ruhrverband hat als Projekt der Wiederansiedlung rund 3.000 acht bis zehn cm große Zweijahre alte Tiere in die Vorbecken der Verse im Sauerland entlassen. Gezüchtet wurden die Edelkrebse in Bad Münstereifel. In den Talsperren halten sie durch das Vertilgen von Laub und toten Fischen die Gewässer sauber. Die vor vier Jahren in der Fürwiggetalsperre ausgebrachten Edelkrebse haben sich etabliert.
Teller und Klima
Konsumenten unterschätzen die Wirkung der Ernährung beim Klimaschutz. Die Nestlé-Studie 2021 zeigt, dass nur ein Drittel der Befragten einen Zusammenhang zwischen Teller und Klima sehen. Vor allem Menschen ab dem 60. Lebensjahr suchen sich eine klimafreundliche Ernährung aus. Nach Agrarökonom Achim Spiller könnte ein Klimalabel dem Verbraucher Orientierung geben. Die Stiftung Klimaneutralität fordert ein staatliches Klimalabel. Als Einstieg könnte das auf Freiwilligkeit basieren.
Landwirtschaft
„Kappes es net nur Unsinn“. Die Rheinländer bezeichnen mit Kappes zwar auch Unsinn, den jemand veranstaltet, aber Kappes ist auch der Kohl, dessen Ernte im Rheinland jetzt auf Hochtouren läuft. Gemeint ist Kopfkohl, allen voran der Weiß- und Rotkohl, die auf 850 und 500 Hektar angebaut werden. Die meisten Kohlköpfe gehen in die Verarbeitung zu Sauerkraut, Krautsalat und Rotkohl im Glas oder Folienbeutel. Kölner und Bonner holen sich ihren Kappes oft direkt beim Landwirt ab, die Bauern bestücken ihre Marktstände mit frisch geerntetem Kohl. Mit viel Vitamin C, B und K sowie den Mineralstoffen Kalium, Calcium und Eisen ist das Wintergemüse in der kommenden Jahreszeit sehr gesund.
Im Landkreis Trier-Saarburg gab es im Weindorf Wiltingen einen „Traubenklau“. Nach lokalen Medienberichten haben Unbekannte einen Weinberg leer gepflückt und dabei die Weinstöcke beschädigt. Die Sorte „Dunkelfelder“ hat den Laien offenbar Reife vorgegaukelt, die aber nicht gegeben ist. Zudem hat der Winzer sechs Tage zuvor ein Pflanzenschutzmittel ausgebracht, bei dem im Anschluss eine Wartezeit von 35 Tagen eingehalten werden muss.
Auf der ANUGA 2021 ging der Preis für partnerschaftliches Handeln an die beiden Markenfleischprogramme „Rasting/Bauernliebe“ und „The Duke of Berkshire“. Der vom Lebensmittelverband Deutschland ausgelobte Preis geht damit an die Edeka Rhein-Ruhr, die mit dem Zerlegebetrieb Rasting, dem Schlachter Westfleisch und 2.500 Landwirten zusammenarbeitet. Beim Sonderpreis haben sich Züchter, Ferkelerzeuger und Mäster aus Rheine, Lohne und dem Zerlegebetrieb Kasteel in Mönchengladbach sowie dem Handelshof in Köln zusammengeschlossen und vermarkten ihre Schweine „The Duke of Berkshire“ hochpreisig und mit höchsten Tierwohlstandards an Restaurants und Hotels.
Bei der Tagung, die gemeinsam vom DRV und der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) durchgeführt wurde, standen neben den Chancen auch die Risiken und die Herausforderungen im Fokus: Der gesellschaftliche Auftrag zu mehr Nachhaltigkeit führt zu erhöhten Kosten bei Produktion und Handel. DRV-Hauptgeschäftsführer Henning Ehlers sieht darin eine Stärkung des ländlichen Genossenschaftswesens. Es gilt jetzt, im genossenschaftlichen Sinn Verantwortung zu übernehmen und national sowie international vereinbarte Nachhaltigkeitsziele zu erfüllen. Die genossenschaftliche Praxis muss dabei stets ökologische, ethische und soziale Interessen berücksichtigen“, betont Dr. Yvonne Zimmermann, Vorstandsvorsitzende der ADG.
Aus den seit 2002 gegründeten „Marktgesprächen“ zwischen dem Brandenburger Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, dem Tourismusverband, dem Landkreis Elbe-Elster und der IHK sind Projekte wie die „Regionale Speisekarte“, das „Heidelamm“ und Regionalwochen für Äpfel und Karpfen entstanden. Landwirtschaftsminister Axel Vogel hat Mitte Oktober weitere Förderung für regionale Wertschöpfungsketten angekündigt, die aus den Brandenburger Naturlandschaften als Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung stammen können. Die Förderung soll Wertschöpfungsentwickler fördern, regionale Vermarktung aufbauen und Direktvermarktung unterstützen. Ziel ist weiterhin der Aufbau eines regionalen Qualitätszeichens, das auch für die Gemeinschaftsverpflegung genutzt werden kann.
LEH und Unternehmen
Etwa zwei Kilometer südlich des Wat Arun, dem Tempel der Morgenröte, am gleichen Ufer des Chao Praya hat Siam Piwat als der größte private Entwickler von Einzelhandelszentren in Thailand im November 2018 seinen „Iconsiam“ eröffnet. Die Shopping Mall aus viel Glas hätte auch in Arabien eine gute Skyline abgegeben. Mit 750.000 Quadratmetern Grundfläche ist der Einkaufstempel der aktuell größte in Südostasien. Zu dem Gelände gehört ein10.000 Quadratmeter großer öffentlicher Park am Flussufer mitten in Bangkok. Zwei Wohntürme, der Einzug von mehr als 1.000 Unternehmen und Ateliers für lokale und internationale Künstler sollen den Stadtteil Thonburi wiederbeleben. Geschäfte und Gastronomie um Iconsiam herum haben Umsatzsteigerungen zwischen 20 und 50 verzeichnet, der Wert der Grundstücke hat sich allerdings auch verdoppelt. Die Investition von rund 1,6 Milliarden US-Dollar hat sich im September ausgezahlt. Siam Piwat bekam den „Oscar“ für gelungene Immobilienentwicklungen. Die jährliche Verleihung in Frankreich hat den Iconsiam aus 172 Bewerbungen aus 38 Ländern unter die vier besten Einkaufszentren gewählt.
Ende 2023 will die Prodapi GmbH plant, errichtet und betreibt Fabriken zur Proteinerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Flensburger haben diesen Sommer mit der Prodapi MV eine neue Firma in Bartow gegründet und damit dem Bundesland zwischen Neubrandenburg und Greifswald für 90 Millionen Euro eine neue Produktionsstätte in Aussicht gestellt. Erbsen sollen zu Protein, Stärke und Fasern verarbeitet werden. Der Anbau der Körnerfrucht ist von 2014 mit 1.400 Hektar auf 12.460 Hektar im Jahr 2020 angestiegen. Geerntet wurden 43.700 Tonnen. Prodapi baut die Anlage für eine Verarbeitungskapazität von 60.000 Tonnen gelber Erbsen pro Jahr aus.
Die Bünting Unternehmensgruppe hat in Emden einen 500 Quadratmeter hybriden Supermarkt eröffnet. Neben der klassischen Einkaufsmöglichkeit können Kunden in der Zeit zwischen 06:00 und 08:00 sowie zwischen 18:00 und 23:00 Uhr auch autonom einkaufen. Mit einem digitalen Zugang per Bankkarte oder Kundenkarte können Kunden ihren Einkauf digital erfassen und an Self-Checkout-Kassen bezahlen. Das Geschäft ist ein vollwertiger Supermarkt und wird als „Walk-in-Lösung“ bezeichnet. Am Sonntag bleibt das Geschäft geschlossen.
„Ich bin keine Milch“. Vegane und vegetarische Produkte werben zum Teil auf ihren Produkten, was sie nicht sind. Dazu gehören auch durchgestrichene Piktogramme von Nutztieren. Die Schweiz hat diesen „Negativen Auslobungen“ ein Ende gesetzt und das Informationsschreiben „Vegane und vegetarischen Alternativen zu Lebensmitteln tierischer Herkunft“ um diesen Punkt ergänzt. So muss der Händler Coop seine Eigenmarke „Yolo“ jetzt neu gestalten.
Die Globus-Gruppe meldet für das Wirtschaftsjahr 2020/21 einen leichten Rückgang des Umsatzes in Höhe von 2,4 Prozent auf 7,76 Milliarden Euro. Der operative Gewinn stieg um 6,1 Prozent auf 301,3 Millionen Euro EBIT. Grund für den Umsatzrückgang waren die Schließungen der Fachmärkte und Globus-Restaurants in Deutschland, Russland und Tschechien. In Russland erweisen sich trotz sinkender Kaufkraft insbesondere die neuen Märkte als Wachstumsträger. Mit der Übernahme von 16 real-Standorten in Deutschland hat Globus eine „Jahrhundertchance“ ergriffen. Für die kommenden Jahre ist mit mehr als 300 Millionen Euro Investitionsvolumen die Vergrößerung der Globus-Gruppe um ein Drittel anvisiert.
Ab Ende Oktober bieten Aldi Nord und Aldi Süd einen reich an Proteinen und auf Algen basierenden 100 Prozent pflanzlichen Thunfisch auf den Markt. In dem Sandwich steckt das Produkt des Startup „BettaF!sh“, dass der Discounter zuvor gefördert hatte. Die Sandwiches in den Sorten „Classic“, „Sweet Chile“ und „Sweet Corn + Pepper“ sollen als Aktionspreis 2,49 Euro kosten. Thunfisch gilt als der am meisten konsumierte Fisch.
Die Haltungsform Stufe 3 gibt es bei Kaufland unter der Eigenmarke K-Wertschätzung jetzt auch Rind, Schwein und Geflügel aus Stufe 3 mit Außenklima. Das Rindfleisch aus Haltungsform Stufe 3 wird als Gulasch, Braten und Hackfleisch in allen über 700 Kaufland-Filialen in Selbstbedienung angeboten. In den östlichen Bundesländern (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) auch als gemischtes Hackfleisch, ebenfalls in Selbstbedienung. In Kürze ist das Rindfleisch zudem als Entrecote, Filet, Roastbeef und Hüftsteak deutschlandweit in Bedienung an den Fleischtheken erhältlich.
Eine Milliarde Liter Wasser pumpt der Konzern Nestlé pro Jahr aus dem Grundwasser der französischen Stadt Vittel ab. Die Einwohner fürchten um ihre Wasserreserven und Nestlé steht mindestens in Europa mit dem gleichnamigen Wasser in der Kritik von Umweltschützern. Jetzt lässt der Schweizer Konzern den Liefervertrag für das Mineralwasser bei Lidl auslaufen. Nach gemeinsamen Verhandlungen verschwindet es damit aus den Discounterregalen.
Welthandel
Großbritannien leidet unter extremen Fahrermangel. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) warnt, dass sich das auch in Deutschland wiederholen kann. Pro Jahr gehen rund 30.000 Berufskraftfahrer in Rente, aber nur 17.000 werden als Berufseinsteiger neu gezählt. Diese Entwicklung zeichne sich seit einigen Jahren ab und spitze sich immer mehr zu. „Wir warnen davor, dass wir auch in Westeuropa sehenden Auges in einen Versorgungskollaps laufen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen daher endlich wach werden und dem Fahrermangel in einem gesamtgesellschaftlichen Kraftakt entschlossen entgegentreten!“, so BGL-Vorstand Dirk Engelhardt.
Wegen der gestiegenen Energiepreise hat Danone eine Preiserhöhung für seine Joghurts angekündigt. Die Aktie der Franzosen geriet Mitte Oktober daraufhin unter Druck.
Im ersten Halbjahr 2021 wurden weltweit rund 500 Millionen Euro in Firmen investiert, die mit Kulturfleisch experimentieren. Von den Großen sind Unilever, Nestlé und die britischen Händler Tesco und Sainsbury´s dabei. Nicht alles geht gut. Zu den größten Pleiten mit Kulturfleisch zählen Whole Foods (Amazon) und Kraft Heinz. Deren Firmen haben bislang keine quantifizierbaren Ziele am Markt erreicht. Allen fehlen echte Fortschritte, den ökologischen Fußabdruck gegenüber der realen Nutztierhaltung verbessert zu haben. Und das, obwohl die Kunden auf diese Produkte abfahren. In den USA kaufen bereits 39 Prozent der Haushalte pflanzenbasierte „Milch“.
roRo / VLE
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