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Lizenzkaffee

Handel

Vereinbarung zwischen Starbucks und Äthiopien

Nach langen Verhandlungen mit der äthiopischen Regierung hat der US-Konzern Starbucks drei äthiopische Kaffeesorten als Handlesmarken anerkannt und einen Lizenz-, Vertriebs- und Marketingvertrag für die Sorten Sidamo, Harar und Yirgacheffe unterzeichnet.

Oxfam feiert Erfolg
Franziska Humbert, Kaffee-Expertin von Oxfam freut sich: „Starbucks ist eines der ersten der internationalen Kaffeekonzerne, der die innovative Handelsmarken-Initiative der äthiopischen Regierung unterstützt.“ Der Vertragsabschluss soll wegweisend für die Schaffung gerechterer Handelsstrukturen für Entwicklungsländer sein. Die Kaffeebauern in Äthiopien sollen nach Aussage von Oxfam einen gerechteren Anteil am Ertrag erhalten und damit ihre Kinder zur Schule schicken und sich eine bessere Gesundheitsfürsorge leisten können.
Die Handels-Initiative wurde von Äthiopien vor drei Jahren gestartet und hat die drei Sorten bereits in Kanada, der EU, in den USA und Japan als Marken eingetragen. Die Mehrerlöse sollen sich dabei auf 88 Millionen US-Dollar beziffern.
Oxfam hatte Starbucks mit 96.000 Unterschriften zur Anerkennung bewegt.

roRo

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