Mehr Geld in der Fleischindustrie

Handel

NGG: Erfolg nach Streikmonaten für mehr Geld

Vor drei Monaten hat die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) mit dem Aus der Leiharbeiterschaft in der Fleischindustrie gleich Gas gegeben und erste Streiks angekündigt [1]. Nach einem „harten Stück Arbeit“ gibt es aber jetzt in deutschen Schlachthöfen und Wurstfabriken den neuen Mindestlohn von 10,80 Euro. Schon zum 01. Januar 2022 steigt der Mindestsatz auf 11,00 Euro die Stunde, teil die NGG mit. „Davon profitieren zehntausende Menschen. Sie bekommen spürbar mehr Geld für ihren Knochenjob“, stellt Freddy Adjan, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fest. Der aktuelle Mindestlohn liegt bereits über dem gültigen Satz von 9,50 Euro je Stunde.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales muss den Mindestlohnvertrag noch für „allgemeinverbindlich“ erklären und steigt ab dem 01. Dezember 2022 auf 11,50 und am 01. Dezember 2023 auf 12,30 Euro die Stunde.

Lesestoff:

[1] Streik in der Fleischindustrie droht: https://herd-und-hof.de/handel-/ngg-legt-in-der-fleischindustrie-nach.html

roRo

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