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Roundup Handel

Handel

Roundup Handel in der 13. KW

Rewe auf der schäl sick

Köln ist der Sitz der Rewe Group. Derzeit ist das Unternehmen allerdings auf vier Standorte in der Stadtmitte, Mühlheim, Braunsfeld und Porz aufgeteilt. Rewe prüft bis März 2019 ob zusammen mit der Stadt Köln in Deutz, dem Dom gegenüberliegenden Rheinufer, ein neues Verwaltungsgebäude gebaut werden kann, das alle Verwaltungen der vier Standorte zusammen tragen kann. Dazu haben Rewe und die Stadt Köln einen „Letter of Intent“ unterzeichnet. Die Deutzer Seite ist im Kölner Umland als schäl sick bekannt., als „falsche Rheinseite“.

Rewe wächst

Die Rewe Group wächst weiter mit großer Dynamik im In- und Ausland: im Jahr 2016 hat die genossenschaftliche Gruppe den Gesamtaußenumsatz um fünf Prozent auf 54 Milliarden Euro gesteigert. Zur erfolgreichen Entwicklung trug das Geschäft in Deutschland mit einem Umsatzplus von 2,1 Prozent auf 39 Milliarden Euro bei.

Veganer Netto Markendiscount

Die Discount-Tochter der Edeka, Netto Markendiscount, ist von der Albert Schweitzer-Stiftung und der Europäischen Vegetarier Union als „veganfreundlichster Lebensmittelhändler“ in Deutschland gewählt worden.

Mehr Penny

Nach Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung ist Penny 2016 mit einem Umsatzplus von 2,3 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro deutlich stärker als der Discountmarkt insgesamt mit 1,9 Prozent gewachsen. Die Zahl der Märkte stieg von 2.134 auf 2.148 und die Kunden haben mehr gekauft. Die Flächenleistung stieg um 2,5 Prozent.

Coop – Schweiz

Bis Mai will die Schweizer Coop mehr als 1.100 Pick-up-Stationen für Online bestellte Waren aufgebaut haben. Das Besondere: Wer im Coop-Baumarkt etwas bestellt hat, kann es beim Weinkauf im Lebensmittel-Coop dorthin liefern lassen – und umgekehrt. Je nachdem, was näher liegt. Die Auslieferung dauert einen Tag.

Globus Drive

Globus stoppt sein Online-Angebot „Click & Collect“ nach fünf Jahren. Das als Test ausgeschriebene Modell lässt sich wirtschaftlich nicht als eigenständiges Geschäftsmodell betreiben. Am 15. April schließt er letzte Standort im bayerischen Ensdorf.

Aldi Italia

Aldi geht in diesem Jahr nicht nur das erste Mal südlich der Alpen auf Kundenfang, sondern steht auch gleich für den Kauf des italienischen Discount Tuodi im Gespräch. Der in ganz Italien mit 400 Filialen gewachsene Discount hat sich mit einer Übernahme eines weiteren Discounts verhoben und schreibe zweistellige Verluste. Tuodi wollte Lidl hinterwachsen und scheiterte.

Roland Krieg; Q: Unternehmensnachrichten und LZ

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