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Roundup Handel mit Obst und Gemüse

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Roundup Handel mit Obst und Gemüse

Im ersten Halbjahr 2016 wurden im Schnellwarnsystem der EU 90 Meldungen mit Überschreitungen von Höchstmengengrenzen bei Ware aus Drittländern gemeldet. Fast ein Drittel stammt aus der Türkei, bei denen 94 Prozent der Ware gleich an der Grenze abgewiesen wurde.

Die EU hat Nigeria ein verlängertes Einfuhrverbot für getrocknete Bohnen aufgebrummt. Bei ihnen wurde schon in der Vergangenheit Reste des verbotenen Dichlorvos gefunden. Da die Funde nicht weniger wurden, hat die EU das Einfuhrverbot um weitere drei Jahre bis zum 30.06.2019 verlängert.

Für die Einfuhr von zollbegünstigtem frischem und gekühltem Knoblauch in die EU wurden die Lizenzen für den Zeitraum 01. September bis zum 30. November veröffentlicht. China als „traditioneller Einführer“ erhält 99,31 Prozent der Lizenzen, für „neue Einführer“ verbleibte ein Rest von 0,46 Prozent. Argentinien hatte sich um Lizenzen bemüht, ging aber leer aus.

Trotz allem sind die Einfuhren von Obst und Gemüse aus Drittländern um 14 Prozent bei Gemüse und um sieben Prozent bei Obst gestiegen.

Wer umgekehrt Lebensmittel nach Südkorea exportieren will, der muss ab dem 05. August seine Ware mindestens sieben Tage vor der Einfuhr beim koreanischen Ministerium für Lebensmittel- und Medikamentensicherheit registrieren lassen. https://impfood.mfd.go.kr

roRo

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