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Arbeitermangel an Schlachthöfen

Landwirtschaft

Lieber Amazon statt Tönnies

Der Schweinemarkt ist auf dem Weg zum Normalbetrieb. Nach den Corona-Fällen erholt sich der Schlacht- und Zerlegebetrieb, der Schweineüberhang in den Ställen wird kleiner und das sorgt für einen positiven Ausblick auf die Schweinepreise.

Nach SuS-Online stehen die Schlachtbetriebe vor einem neuen Problem: Sie finden keine Arbeiter mehr. Viele Mitarbeiter aus Osteuropa sind in der Quarantänezeit zurück nach Hause gereist, die häufigen Corona-Tests finden keine Freunde. Das Aus von Werkverträgen mache sich heute schon bemerkbar, weil die Bündler, die viele Arbeiter für deutsche Schlachthöfe gesammelt haben, bereits weg fallen.

Tönnies hat am Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück offenbar noch ein anderes Problem. Der Online-Riese Amazon wirbt für 500 neue Werkkräfte aktiv bei den Schlachthofmitarbeitern.

roRo

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