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DBV-Faktensammlung zum Thema „Agrarwende“

Landwirtschaft

„Agrarwende“-Check vom Bauernverband

Der Begriff der „Agrarwende“ macht nervös. War vorher alles falsch? Haben die Vertreter den richtigen Blick auf die Praxis? Kennen Verbraucher noch mehr Unterschiede als Ökolandbau und Massentierhaltung? Was ist mit den wirtschaftlichen Aspekten der Landbewirtschaftung? Im Brandenburger Landtag ist das Volksbegehren „Agrarwende“ gescheitert. Eine Umkehr in der Nutztierhaltung hat vor Ostern der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik nach dreijähriger Studienzeit vorgelegt.

Über kaum einen Berufsstand wird mehr diskutiert und gemeckert, als über den Landwirt. Dabei ist die Kenntnis über die Landwirtschaft eher gering.

Der Deutsche Bauernverband hat zu Ostern einen „Faktencheck“ zum Thema herausgegeben und Aussagen der Reformer überprüft. „Im Gesamturteil zeigt sich die „Agrarwende“ 2015 als Kampagne gegen die Bauernfamilien, weniger als reale Politikposition“, sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied. Er sieht vor allem die staatlichen Regulierungen und Verbote, die nicht für eine Verbesserung auf den Höfen führen würden. Im Gegenteil würde Produktion ins Ausland verlagert.

Der Faktencheck ist in vier Kategorien unterteilt: Umwelt und Klima, Tierhaltung und Tiergesundheit, Globaler Agrarhandel und Landgrabbing und Gentechnik.

Prüfen Sie den Faktencheck unter www.bauernverband.de/faktencheck-agrarwende

Lesestoff:

Außerparlamentarische Diskussion zum Thema Tierwohl

Gutachten zur Nutztierhaltung des Wissenschaftlichen Beirates zur Agrarpolitik

roRo

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