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Dorferneuerung von Alerheim bis Wipfeld

Landwirtschaft

Dorferneuerung in Bayern

39 bayerische Gemeinden von Alerheim im Landkreis Donau-Ries in Schwaben bis zur Gemeinde Wipfeld im Landkreis Schweinfurt in Unterfranken dürfen sich über das grüne Licht freuen, das Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber für die Dorferneuerungsprojekte gegeben hat.

Die Gemeinden aus allen Regierungsbezirken erhalten insgesamt 12 Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER). „Die Förderung ist ein wichtiger Beitrag zur eigenständigen Entwicklung unserer ländlichen Gebiete und unterstützt das Ziel gleichwertiger Lebensbedingungen in ganz Bayern“, sagte Kaniber zwischen den Jahren.

Die Gemeinden nutzen das Geld für die Einrichtung von Dorfgemeinschaftshäusern, die Neugestaltung von Plätzen dem Bau von Umgehungsstraßen oder dem Ausbau von Fußwegen sowie der Orterschließung. Noch im Januar erhalten die Gemeinden die Zuwendungsbescheide und können schnell mit ihren Vorhaben beginnen.

Die Gemeinden, die jetzt nicht zum Zuge gekommen sind, können sich im Sommer 2019 erneut bewerben. In der aktuellen Förderperiode der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stehen bis 2020 jährlich 12 Millionen Euro zur Verfügung. Mit einer Kofinanzierung von 60 Prozent werden Projekte zwischen 25.000 und 1,5 Millionen Euro bezuschusst.

roRo

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