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EU-Programme verschieben nach Lust und Laune

Landwirtschaft

Verschieben: F2F nein, Öko-Verordnung ja?

Die Vorstellung der „Farm-to-Fork“-Strategie wurde von der EU um einen Monat nach hinten verschoben. Die Agraropposition im Europaparlament fürchtet um eine Verschiebung des Green Deals durch die Pandemie, obwohl der Umbau der Landwirtschaft notwendig sei. So erklärte es zuletzt der grüne Abgeordnete Martin Häusling.

Er gilt aber unter anderem als Adressat eines Briefes der International Federation of Organic Agriculture Movements (IFOAM), der eine Verschiebung der neuen EU-Ökoverordnung um ein Jahr bittet, damit sich die Ökobauern vor dem Hintergrund der Pandemie an neue Bedingungen anpassen könnten.

Die Öko-Verordnung sei komplex und umfasse sowohl den Produktionsbereich, den Handel und das Kontrollwesen. Deshalb solle sie erst am 01. Januar 2022 in Kraft treten, so heißt es in dem Brief.

roRo

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