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Folgt Svenja Schulze Barbara Hendricks?

Landwirtschaft

Hendricks geht mit gutem Gefühl

„Ich werde der neuen Bundesregierung nicht angehören.“ Dieser Satz gegenüber der Rheinischen Post hat unerwartet das Bundesumweltministerium für eine neue Personalie freigegeben. „Ich gehe mit einem guten Gefühl aus diesem Amt, weil ich glaube, dass ich dazu beitragen konnte, Positives für unser Land und für die Umwelt bewegt zu haben“, sagte sie der Zeitung weiter.

Hendricks wünschte ihrer Nachfolgerin oder ihrem Nachfolger „Glück, und vor allem Kraft“, aber auch, dass die SPD wieder zu alter Stärke zurückkehre.

Die Rheinische Post hat mit Svenja Schulze auch gleich eine mögliche Nachfolgerin ins Gespräch gebracht. Svenja Schulze ist erst im Mai 2017 erneut über die Landesliste für Münster-Süd in das Parlament in Düsseldorf gewählt worden. Dort gehört sie seit 2004 dem Plenum an und war bereits in den Jahren 1997 bis 2000 Landtagsabgeordnete. Im Juni 2017 wurde sie Generalsekretärin der SPD in Nordrhein-Westfalen.

1997 kam sie als jüngste Abgeordnete in das Parlament am Rhein und war zuvor Landesschülersprecherin, ASTa-Vorsitzende und Landesvorsitzende der NRW-Jusos. Zwischen 2000 und 2004 schied sie bewusst aus dem Landtag zur Schaffung eines beruflichen Standbeins als kommunale Unternehmensberaterin aus.

Die Germanistin und Politikwissenschaftlerin war in den Regierungszeiten unter Hannelore Kraft Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung.

Roland Krieg

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