Menü

Volles Engagement im Nebenerwerb

Landwirtschaft

Nebenerwerb sichert den ländlichen Raum

Konventionelle Familienbetriebe nimmt die Öffentlichkeit zwischen Ökobetrieb und Agrarindustrie kaum wahr. Zu oft wird zwischen den beiden Betriebsformen polarisiert. So ist es wenig verwunderlich, dass der landwirtschaftliche Nebenerwerbsbetrieb fast kaum thematisiert wird – obwohl er 55 Prozent aller Einzelunternehmen bildet.

Anteil Nebenerwerbsbetrieb an Einzelunternehmen und ihren Flächen (in %)

Land

Betrieb

Fläche

Land

Betrieb

Fläche

BW

64

31

RP

59

27

Bay

54

28

Saar

60

28

BB

64

23

SN

67

25

HE

69

35

ST

59

17

MV

64

19

SH

40

12

NI

43

15

Thü

71

21

NRW

53

24

BRD

55

24

West

55,25

25

Ost

65

21

Q: Situationsbericht 2008 DBV; roRo

Der Nebenerwerbsbetrieb ist für die Agrarstruktur in Deutschlands von großer Bedeutung, schreibt der Deutsche Bauernverband (DBV). Im Bundesdurchschnitt bewirtschaftet der Nebenerwerb (NE) 13,7 ha, wobei das regional sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Ostdeutschland kommt in dieser Tabelle gut weg, weil der NE hauptsächlicher Bestandteil der Einzelunternehmen ist. 95 Prozent der Gesamtfläche wird von LPG-Nachfolgebetrieben bewirtschaftet. Erst nach der Wende durfte NE aufgenommen werden.

Einkommenskombinierer statt Nebenerwerb
Am Dienstag widmete sich das Agrarbündnis auf einer Tagung in Kassel dem Nebenerwerb. Das bedeutendste Ergebnis: Anstelle von Nebenerwerb, was oft mit einem Feierabendbauer gleichgesetzt wird, sprachen die Referenten lieber von Einkommenskombinierer. Ein Blick des DBV auf die Unternehmensergebnisse von 700 NE-Betrieben klärt auf. Im Wirtschaftsjahr 2006/07 haben die Nebenerwerbslandwirte um 5.300 Euro, das sind 4,5 Prozent, zulegen können. Trotzdem lagen die Gesamtdeckungsbeiträge zwischen 9.600 und 19.200 Euro im Jahr – zu wenig, um alleine von der Landwirtschaft zu leben.
Deswegen wird kombiniert, deswegen wird woanders gearbeitet. Aber nicht nur zur Ergänzung des landwirtschaftlichen Einkommens, sondern auch andersherum zur Ergänzung des außer-landwirtschaftlichen Einkommens. Mehrheitlich überwiegen mit Spaß an der Arbeit, sinnvoller Freizeitbeschäftigung und Bewahrung einer Tradition sogar die nicht-ökonomischen Motive, im Feld und Stall ein zweites zu Hause zu finden.

Mondholzbauer:
„Die Idee mit Mondholz eine Nische zu besetzen wurde 1996 geboren, als Hans Praxenthaler mit drei befreundeten Waldbauern zusammen saß. Ihr gemeinsamer Wunsch nach naturnahen Mischbeständen war Antrieb zur Gründung der „Mondholzgruppe Rupertiwinkl“. Praxenthaler war auf der Suche nach Alternativen der Waldbewirtschaftung.“
Q: s.u.

Der landwirtschaftliche Nebenerwerb ist sehr heterogen gestaltet. In der Regel weist er eine einfache Organisationsform auf und investiert zurückhaltend, so Prof. Dr. Reiner Doluschitz, Leiter Agrarinformatik und Unternehmensführung an der Agraruniversität Hohenheim. Milchkühe werden wenig gehalten, denn sie binden an 365 Tagen im Jahr beim morgendlichen und abendlichen Melken sehr viel Arbeitskraft. Ansonsten gibt es nichts, was ein Nebenerwerbslandwirt nicht produziert. Mit Getreide und Raps in Mecklenburg-Vorpommern greift er die gängigen Sommerfrüchte ab, hat zur Erntezeit seine Arbeitsspitzen, die er mit Lohndrusch abfedert, und macht im Winter drei Monate zu. So kann er auch 150 ha bewirtschaften. In Niedersachsen sind NE-Betriebe auch in der Schweinemast tätig, ansonsten dominieren Ackerfrüchte und Futterbau. In Norddeutschland geht meist die Frau in der Stadt arbeiten und bleibt der Mann auf dem Hof, in Süddeutschland ist es umgekehrt. Einfach zu definieren sind die Einkommenskombinierer nicht. Im Trend liegen Pensionspferde und Kleintiere sind immer eine willkommene Nische.

Starker Nebenerwerb für ein starkes Land
Aber sie sind und waren wichtig. Ohne die freigesetzte Arbeitszeit hätte es keine industrielle Revolution gegeben blickt Wolfgang Reimers aus dem Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMELV) in die Geschichte zurück. Die Nebenerwerbsbetriebe haben industrielle Krisen, wie zuletzt in Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, mildern können. Weltweit werden 80 Prozent der Betriebe im Nebenerwerb geführt. Meist sind sie es, die auf Grenzertragsstandorten noch wirtschaften, wo Vollerwerbsbetriebe keine Rentabilität mehr finden. Sie sichern die Biodiversität und bilden in den USA oftmals die letzte Infrastruktur im ländlichen Raum. So fürchtet Dr. Doluschitz, dass zum Auslaufen der Milchquotenregelung, die Milchbauern im Schwarzwald ganz aufhören. Dort, wo sie heute bereits gehen, erobert sich der Wald die Höhen zurück. Der aber senkt die touristische Attraktivität und gefährdet diesen Wirtschaftszweig.

Energiewirt:
„Die Einkommenskombination ergab sich eher zufällig, als wir im Jahr 2000 überlegten, wie wir das reichlich vorhandene Holz verwerten könnten“, so Franz Bergmann. Nachdem schnell klar war, dass die Hackschnitzel aus dem fast 27 ha großen Waldbesitz den Eigenbedarf für die Hackschnitzelheizung bei weitem übersteigen, gab es bereits die ersten Kaufanfragen.“
Q: s.u.

Noch schlechter sind die Chancen in Ostdeutschland, so Prof. Dr. Theo Fock, Agrarwissenschaftler der Fachhochschule Neubrandenburg. Hier wandern die gut ausgebildeten Frauen, die für eine Einkommenskombination in der Lage wären, ab. Mangelnde Infrastruktur bei nur wenigen Verdienstmöglichkeiten erschwert den Erhalt der Nebenerwerbslandwirtschaft.
Um jedoch den ländlichen Raum in seiner Vielfältigkeit und die Landwirtschaft in ihrem Abwechslungsreichtum zu erhalten, braucht man die Nebenerwerbslandwirte. Gerd Kattenstroth, selbst Vollerwerber bei Gütersloh, denkt noch weiter. „Jeder aufgegebene Nebenerwerbsbetrieb ist ein Feind der zukünftigen Vollerwerbsbetriebe.“ Der NE sichert gegenüber den Stadtmenschen und auf das Land gezogenen Familien das Bild einer funktionierende Land- und Landwirtschaft. Auch wenn die Vollerwerbsbetriebe für ihr Wachstum auf die Flächen der kleineren Betriebe schielen, so trägt der NE noch zur Akzeptanz der Landwirtschaft in der Bevölkerung bei. Gerade in den Großbetriebe hat niemand mehr Zeit, sich um das Dorfleben zu kümmern. Als Jurymitglied der Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“ hat Kattenstroth während der letzten Bereisungen keine landwirtschaftlichen Betriebe mehr besuchen müssen. Wenn ein Bauer sich noch im Dorf engagiert, dann ist es der NE-Landwirt. Der sorge dann auch dafür, dass beim Bau der Verkehrsberuhigung im Dorf noch Platz für den großen Mähdrescher ist. Der Einkommenskombinierer als Ansprechpartner zwischen Stadt und Land.

Hochmotiviert und effektiv
Mit der Entkoppelung der Agrarhilfen und Aufbau der zweiten Säule zur Entwicklung des ländlichen Raums spielt die EU-Agrarreform den Nebenerwerbslandwirten in die Hände, meint Prof. Doluschitz. Zu Recht, denn NE zeigt alles andere als das Image des Feierabendbauern. Eine Studie der Uni Hohenheim hat NE-Betriebe im industrienahen Herrenberg und industriefernen Rottenburg mit einander verglichen. Die Herrenberger Betriebe hatten ein geringeres landwirtschaftliches Einkommen und eine kleinere Fläche. Hier schafft man bei Daimler. Mit steigender Entfernung zur Arbeitsstätte steigt die Bedeutung des Sektors Landwirtschaft. Alle Betriebe zeigen sich hochrentabel und rational. Anstatt sich teure Maschinen zu kaufen, werde beispielsweise die Getreideernte dem Lohnunternehmer überlassen.
Der NE ist also auch ein Nachfrager nach Dienstleistungen im ländlichen Raum und integriert andere Betriebe.
Mit Ausnahme von Investitionsförderungen beantragen die NE-Bauern die gleichen Förderprämien wie die Vollerwerbsbetriebe. Ein Blick auf die Alterstruktur zeigt, dass es nicht nur die Altenteiler sind, die noch an der Landwirtschaft hängen. Rund 20 Prozent der Betriebsinhaber sind unter 35 und etwa 45 Prozent zwischen 36 und 50 Jahre alt. Das ist selbst für das industrielle Deutschland und seinem Strukturwandel in der Landwirtschaft ein deutliches Zeichen, dass der NE keine Übergangsphase für den langsamen Ausstieg ist. Die Bedeutung des NE wird sogar noch zunehmen, so der Tagungstenor.

NE: Das Modell der Zukunft
Der Nebenerwerb erscheint manchen vielleicht antiquiert, aber Wolfgang Reimers nimmt Anleihen aus der städtischen Existenz: Die mehrheitliche Existenzgründung in Deutschland wird von Frauen und im Nebenerwerb getätigt. Prof. Dr. Alois Heißenhuber, Wirtschaftsprofessor des Landbaus von der TU München weiß auch warum das in die Zeit passt.
Das Arbeitskonzept des Industriemodells geht dem Ende entgegen. Zur Einkommensmaximierung wird eine Lohnarbeit aufgenommen und streng davon getrennt suchen die Menschen ihre Selbstverwirklichung in der Freizeit. Aus den Städten heraus entwickelt sich jedoch ein neues Mischarbeitsmodell, bei dem die Lohnarbeit zurückgefahren wird. Hinzu kommt eine Arbeit, die der wirtschaftlichen Ergänzung dient, vor allem jedoch der Selbstversorgung. Gärtnern oder die Landwirtschaft gehören hierzu. Für die Selbstverwirklichung kann dann sogar noch eine weitere Arbeit aufgenommen werden, die fast dem reinen Vergnügen dient und weniger dem ökonomischen Zwang folgt. So beispielsweise das Ehrenamt. Das passt, so Prof. Heißenhuber in die aktuelle „Krise der materiellen Orientierung“ und der notwendigen „De-Materialisierung“ der Ökonomie angesichts des Klimawandels und dem Zwang der Kohlendioxidreduktion. Dafür allerdings muss die Politik auch die notwendigen Rahmenbedingungen stellen.

Urlaub auf dem Bauernhof:
„Wir bieten auf unserem Hof schon seit Generationen Urlaub auf dem Bauernhof an“, so Hans Kreilinger. Die guten Erfahrungen führten vor zehn Jahren zu der Entscheidung, die vorhandenen Gebäude auszubauen und die Übernachtungszimmer mit Frühstück durch vier Ferienwohnung zu ersetzen. Diese Art der Zimmervermietung lässt sich weitaus besser mit Hof, Haushalt und Kindererziehung verbinden als die intensivere Urlaubspension.“
Q: s.u.

NE politisch gleichstellen
Jens Reichardt, Bundesvorsitzender Deutscher Bundesverband der Landwirte im Nebenberuf (DBN), weiß aus persönlicher Erfahrung, wie wichtig der NE ist. 1993 ist er in die Landwirtschaft eingestiegen. Er ist sich auch der zukünftigen Bedeutung bewusst, klagt aber über die politischen und wirtschaftlichen Hemmnisse, die in Kassel zusammengetragen wurden.
Die zweite Säule der Agrarpolitik kommt den Bedürfnissen des NE entgegen. Doch die Rahmenbedingungen in den Bundesländern sind unterschiedlich. Die Länder sind gerade dabei die Mindestinvestitionssumme für den Erhalt von Fördergeldern zu senken. Prof. Fock schlägt für Mecklenburg-Vorpommern 10.000 statt der aktuell 30.000 Euro vor. Mit so hohen Summen wird der NE von der wirtschaftlichen Entwicklung genauso ausgeschlossen, wie durch die großen Losgrößen der für die Landverteilung zuständigen BVVG in Ostdeutschland. Die angebotenen Flächen sind für die NE vielfach zu groß.
Kleine Betriebe produzieren auch kleine Mengen. Bauer Kattenstroth beklagt sich, dass es kaum ein Möglichkeit gibt, noch 20 Ferkel zu vermarkten. Molkereien luchsen den kleinen Betrieben für das Abholen der Milch die vollen 150 Euro „Stoppgebühen“ ab. Auch steigende Pachtpreise im Wettbewerb zwischen Nahrungs- und Energiepflanzenanbau kann den NE ausschließen, denn für 800 Euro je Hektar fangen die Einkommenskombinierer wirklich nicht mehr an, selbst zu produzieren.

Lernort Bauernhof:
„Im Hofladen hat man viel mit Menschen zu tun. Wir wollten etwas tun, dass die Verbraucher von Morgen auch noch ökologische Lebensmittel mit Qualität zu schätzen wissen.“ Familie Stadtler bietet jetzt Programme für Schulklassen und andere Gruppen an, Natur und Lebensmittel wieder näher zu kommen.“
Q: s.u.

Differenzierte Agrarpolitik
Auch wenn die Agrarreform dem NE entgegenkommt, so hilft sie diesem nur zufällig. Deshalb hat sich Prof. Heißenhuber schon vor 2013, wenn die Agrarförderung in der heutigen Form ausläuft, Gedanken über ein „Konzept einer differenzierten Agrarpolitik“ gemacht. Das hat er kürzlich sogar schon in Brüssel vorgestellt:
In der ersten Stufe gibt es eine Grundvergütung für Leistungen, die von der Landwirtschaft erwartet werden. Vergleichbar mit den Direktzahlungen der ersten Säule heute. In einer der zweiten Säule vergleichbaren zweiten Stufe gibt es Gelder für das Erreichen bestimmter EU-Ziele, wie Klima-, Boden-, Wasserschutz oder der Biodiversität. Dann gibt es aber noch eine dritte Stufe für regionale Ansätze zur integrierten Entwicklung des ländlichen Raums. Dazu gehören die Infrastruktur, Fortbildungsmaßnahmen oder Beratungen. Ob diese Gelder aus dem Wirtschafts- oder dem Landwirtschaftsministerium kommen, ist Prof. Heißenhuber egal. Die Wirkungsweise muss auf jedem Fall dem Subsidiaritätsprinzip folgen.

Stichwort Subsidiarität:
Subsidiarität verlangt, dass staatliche Entscheidungen möglichst nahe beim Bürger getroffen werden müssen. Rechtsstaatler sind sich einig, dass die Subsidiarität ein „im Wesen politisches Ziel“ ist und die EU wollte dieses in der Verfassung konkretisieren. Eingebunden hat sie es bereits im EG-Vertrag von Maastricht 1992/93 (Art. 5 EGV Abs. 2: „In den Bereichen, die nicht in ihre ausschließende Zuständigkeit fallen, wird die Gemeinschaft nach dem Subsidiaritätsprinzip nur tätig, sofern und soweit die Ziele der in Betracht gezogenen Maßnahmen auf Ebene der Mitgliedstaaten nicht ausreichend erreicht werden können und daher wegen ihres Umfangs oder ihrer Wirkungen besser auf Gemeinschaftsebene erreicht werden können.“ Nationale Parlamente bekommen ein stärkeres Mitspracherecht gegen ein Ausufern der Gemeinschaftstätigkeit.
roRo

Nun wird das Heil des ländlichen Raums nicht in einer kompletten Umwandlung in Nebenerwerbsbetrieben liegen. Denkbar jedoch ist, dass es zwei landwirtschaftliche Betriebswege nebeneinander gibt. Zum einen das „Farming“, dass intensiv mit geschlossenen Nährstoffkreisläufen und produktionsorientiert betrieben wird und auf der anderen Seite die „Agrikultur“. Farming deckt seine Einkommen über den Markt und Prof. Heißenhuber stellt dabei in Frage, ob diese Betriebe dann noch zusätzliche Gelder erhalten sollten? Die Agrikultur ist der Bedeutung nach multifunktionell ausgerichtet und erfüllt gesellschaftliche Aufgaben, wie die „Schönheit der Landschaft“.

DBN-Tagung für eine laute Stimme
Wenn der NE sich mit verschiedenen Tätigkeiten individualisiert und gestalterische Aufgaben für den ländlichen Raum und den angrenzenden Städten bietet, dann scheint sich trotz DBN auch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und Politik zu verstreuen. 500 Tabakbauern haben im Landwirtschaftsministerium eine lautere Stimme als alle Nebenerwerbslandwirte zusammen. Winzer protestieren als Winzer gegen die laufende Weinmarktverordnung, aber nicht für eine Erleichterung des Nebenerwerbs. Sonderkulturen wie der Weinbau sind beliebte Nebenerwerbstätigkeiten.
Zur Jahrestagung der Nebenerwerbslandwirte lädt der DBN nicht nur seine Mitglieder, sondern auch alle Interessierten ein. Sie wird am 22. und 23. November in Hannoversch Münden stattfinden.

Lesestoff:
Das Programm der Jahrestagung und alle Informationen über den DBN finden Sie auf www.nebenerwerbslandwirte.de
Vortragsfolien von der Tagung in Kassel werden beim www.agrarbuendnis.de eingestellt.
Die Studie über die badischen Nebenerwerbslandwirte ist als Buch erhältlich: Doluschitz R, Schwenninger R: Nebenerwerbslandwirtschaft; Ulmer 2003; ISBN 978-3-8001-4157-9; 39,90 Euro
Die „neue“ Arbeitswelt haben in einem Buch beschrieben: Bergmann F, Friedmann S: Neue Arbeit kompakt: Vision einer selbstbestimmten Gesellschaft, Arbor Verlag, Freiamt 2007, ISBN 3924195954; 14,90 Euro
Die zitierten Beispiele für die landwirtschaftsnahen Einkommenskombinationen stammen aus der Broschüre: „Zukunftshöfe. Einkommenskombinationen und neue Wege für die Landwirtschaft (am Beispiel der Region Chiemgau – Inn – Salzach). Informationsbroschüre Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Landesverband Bayern. Die Broschüre kann gegen Rückporto bezogen werden. Info: AbL Bayern T: 08679 / 6474

Roland Krieg

Zurück