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Termine ab dem 15. April

Brandenburg

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Die Stadt Wittstock/Dosse lädt vom 18. April bis zum 6. Oktober zur Landesgartenschau (LaGa). „Gartenschauen sind nicht einfach „Blümchenschauen“, sondern vor allem Motor für die Stadt- und Regionalentwicklung. So ist auch an der Dosse seit der Zuschlagserteilung im November 2015 viel passiert“, betont Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger, der mit Dorothea Stüben, der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt, und Christian Hernjokl, Geschäftsführer der Wittstocker LaGa-Gesellschaft, auf einen Besuch der 6. Landesgartenschau neugierig machen will. Vogelsänger: „Brandenburger Gartenschauen haben seit der ersten LaGa im Jahr 2000 eine Erfolgsgeschichte geschrieben und sich als Schaufenster der Leistungen der Gärtner etabliert. Nun freuen wir uns auf Wittstock. In zehn Tagen, knapp dreieinhalb Jahre nach der Zuschlagserteilung, wird Wittstock für 172 Tage die Tore für die Gartenschau öffnen. Die Vorbereitungen sind bis auf letzte Kleinigkeiten abgeschlossen und die Stadt ist gut vorbereitet auf ihre Gastgeberrolle. Ich wünsche mir, dass in den kommenden Monaten viele Brandenburgerinnen und Brandenburger, aber auch viele Freunde der Gartenkultur aus Berlin und anderen benachbarten Bundesländern, die Einladung nach Ostprignitz-Ruppin annehmen. Dazu kommt, dass die Region in diesem Jahr einen doppelten Grund hat, mit besonderen Angeboten auf sich aufmerksam zu machen: Mit Neuruppin und anderen Fontane-Orten im Landkreis erinnert Wittstock in diesem Jahr auch an den 200. Geburtstag des Schriftstellers und Brandenburg-Entdeckers.“ http://laga.wittstock.de/laga2019.html

Saarland

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Lebensvorgänge besser verstehen und Krankheiten mittels innovativer Therapien behandeln – für diese Herausforderungen entwickeln Biologen und Mediziner gemeinsam neue Ansätze. Über spannende Ergebnisse dieser Forschungen berichten im Sommersemester die Dozentinnen und Dozenten des Zentrums für Human- und Molekularbiologie der Universität des Saarlandes im Rahmen einer Ringvorlesung. Die Vorträge der Ringvorlesung umfassen ein breites Spektrum der Human- und Molekularbiologie: von neuen Wegen in der Alzheimer-Therapie über Biotreibstoffe und grüne Gentechnik bis hin zu den Möglichkeiten und Grenzen der personalisierten Medizin. Gleich zwei Vorträge widmen sich der Rolle des Immunsystems bei der Entstehung und der Bekämpfung von Krebserkrankungen und legen dar, wie diese Erkenntnisse als Grundlagen für neue Therapiestrategien dienen könnten. Zudem wird erläutert, dass Hefen nicht nur beim Brotbacken und Bierbrauen eine Rolle spielen, sondern auch bei der Tumor-Therapie und in Impfstoffen eingesetzt werden können. Eine erste Vortragsreihe „Bio-Logisch!“ hatte das Zentrum für Human- und Molekularbiologie bereits im Jahr 2014 gemeinsam mit der Landeshauptstadt Saarbrücken realisiert. Diese Zusammenarbeit wird in der aktuellen Neuauflage der Ringvorlesung fortgesetzt. Sie umfasst elf Termine und beginnt am 24. April um 18.30 Uhr mit dem Vortrag „Müllabfuhr in der Zelle“. Referentin ist die Professorin für Mikrobiologie Karin Römisch. Die öffentlichen Vorträge finden jeweils mittwochs um 18.30 Uhr im Filmhaus statt (Mainzer Straße 8, 66111 Saarbrücken). Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Hier geht es zum ganzen Programm: http://zhmb.uni-saarland.de/bio-logisch/

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