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Termine ab dem 27. Februar

Bayern

Bayern

Wie lässt sich das Thema „Wo kommt mein Essen her“ am besten fotografisch in Szene setzen? Das soll jetzt ein Wettbewerb zeigen, den Landwirtschaftsminister Helmut Brunner gestartet hat. Gesucht werden kreative Schnappschüsse, einprägsame und ungewöhnliche Motive, aber auch visuelle Botschaften, die neue Blickwinkel und Perspektiven auf die Herkunft oder Herstellung von Lebensmitteln eröffnen. „Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt“, sagte der Minister. Der Wettbewerb soll laut Brunner einen Anreiz schaffen, sich intensiver mit dem Thema Ernährung zu befassen und das eigene Einkaufs- und Konsumverhalten zu überdenken. „Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, dass unsere Lebensmittel kostbar sind und ihre Erzeugung mit großem Aufwand und viel Verantwortung verbunden ist“, so der Minister. Ziel der Aktion sei es, die Verbraucher für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zu sensibilisieren. Wer an dem Wettbewerb teilnehmen möchte, kann bis 15. Mai sein Foto auf der Aktionswebseite unter www.fotowettbewerb.ernaehrungstage.de hochladen und dort bewerten lassen

Berlin

Berlin

Die Tagung beleuchtet anhand aktueller Projekte bereits praktizierte gartenstädtische Prinzipien und stellt Visionen und Wege für eine Gartenstadt im 21. Jahrhundert zur Diskussion. Was können Stadtplaner heute aus der über ein Jahrhundert alten Idee der Gartenstadt lernen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Fachtagung, zu der das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) für den 2. März 2017 nach Berlin einlädt. Die Veranstaltung findet im Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, statt und beginnt um 10.30 Uhr. Sie richtet sich besonders an Interessierte aus Wissenschaft, Kommunalverwaltungen, Verbänden und Politik. Die Idee der Gartenstadt von Ebenezer Howard findet immer wieder aufs Neue Beachtung. Ihr Gegenentwurf zur damaligen verdichteten, überlasteten und lebensfeindlichen Stadt wird besonders dann interessant, wenn der Zuzug in die Ballungsräume so stark zunimmt, dass in kurzer Zeit viele neue Wohnungen gebaut werden müssen. http://www.gartenstadt21.de

Deutschland

Deutschland

In diesem Jahr werden wieder hervorragende, beispielgebende Innovationen im Gartenbau vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit dem „Deutschen Innovationspreis Gartenbau 2017“ ausgezeichnet. Bewerben kann sich jedes Unternehmen aus dem Gemüsebau, dem Obstbau, der Baumschule und dem Zierpflanzenbau sowie den vorgelagerten Bereichen, das Gartenbauprodukte herstellt oder damit handelt, Hersteller von Produkten und Zubehör sowie andere Einrichtungen, die für den Gartenbau innovativ tätig sind und  nicht der öffentlichen Hand angehören. Es sollte sich um eine Innovation pflanzenbaulicher, züchterischer, technischer, kulturtechnischer oder betriebswirtschaftlicher  Art handeln, um beispielhafte Kooperationen und Unternehmenskonzepte oder auch um eine Kombination aus diesen Merkmalen. Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Das Preisgeld wird von einer Bewertungskommission in den Kategorien Pflanzen, Technik, Kooperation/Betriebsorganisation/Unternehmenskonzepte vergeben. Die Höhe des Geldbetrages richtet sich nach dem Innovationswert der Bewerbung. Jeder Preisträger erhält maximal 7.500 Euro. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.bmel.de im Bereich „starke  Landwirtschaft“ in der Rubrik „Pflanzenbau“ unter „Gartenbau“ verfügbar oder können direkt beim Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL) angefragt werden. Einsendeschluss ist der 15. März 2017. Senden Sie Ihre Bewerbung bitte an das KTBL in der Bartningstraße 49 in  64289 Darmstadt oder per E-Mail an gartenbau@ktbl.de. Neben der ausgefüllten Kurzdarstellung sollte Ihre Bewerbung auch eine ausführliche Beschreibung und Erläuterung der Innovation enthalten (z. B. technische Beschreibungen oder Kulturbeschreibungen). Foto- oder Filmmaterial können Sie ebenso mit einschicken wie auch erstelltes Werbematerial

Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Jetzt auf Öko-Landbau umstellen? Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln in Deutschland steigt, und der Biomarkt wächst seit Jahren kontinuierlich. Hinzu kommt, dass die Verbraucher zunehmend regionale Produkte verlangen und der Handel sich darauf einstellt. Regionale Erzeugung aus ökologischer Produktion liegt voll im Trend. Das bietet beste Aussichten für einen Einstieg in den Öko-Landbau. Vor allem landwirtschaftliche Betriebe, die vor einer langfristigen Weichenstellung stehen, sollten die Chancen des Öko-Landbaus prüfen. Unter dem Motto „Jetzt umstellen und die Chancen nutzen!2 veranstaltet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit den Öko-Verbänden am Donnerstag, dem 2. März, im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse im Kreis Soest einen kostenpflichtigen Informationstag für interessierte Landwirte und Gartenbauer. Marktpartner, Bio-Landwirte und Bio-Berater referieren über die wichtigsten Aspekte bei einer Umstellung. In Arbeitsgruppen erhalten die Teilnehmer Antworten auf ihre Fragen. Neben dem Programm stehen als Gesprächspartner zahlreiche Bio-Marktpartner aus NRW, erfahrene Praktiker sowie Berater des Öko-Landbaus zur Verfügung. Beteiligt sind die Bio-Verbände Demeter, Bioland, Naturland und Biokreis. Das Programm ist auch im Internet unter www.duesse.de in der Rubrik Termine, Ökologischer Landbau zu finden.

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Zum dritten Mal laden EUROSOLAR e.V. mit der 11. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) und die Messe Düsseldorf mit der 6. Energy Storage Europe (ESE) gemeinsam zum Energiespeicherevent des Jahres nach Düsseldorf. Vom 14. bis 16. März 2017 kommen internationale Experten aus Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen, um sich über die Fortschritte von Speichertechnologien und deren Markteinführung auszutauschen. Die beiden Konferenzen bilden, gemeinsam mit der weltweit größten Speichermesse, das umfassendste Event der Branche. Die Besucher erwartet an drei Tagen ein vielfältiges und umfangreiches Veranstaltungs- und Rahmenprogramm. Am Dienstag, den 14. März, werden die beiden Konferenzen mit einem gemeinsamen Vortragsprogramm eröffnet und bieten hochkarätige Beiträge, u.a. von Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes NRW, Tudor Constantinescu, Hauptberater der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission, und Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group, und unterstreichen damit die internationale und politische Dimension der Veranstaltung. Der zweite und dritte Konferenztag stehen ganz im Zeichen der vielfältigen Anwendungsbereiche und Technologien. Die IRES-Sessions fokussieren sich dabei auf die Themenbereiche „Research and Science“ und die ESE-Sessions auf „Business and Finance“. Die anwendungsbezogenen Vorträge der IRES reichen von der Eigenheimspeicherung über elektrische, thermische und physikalische Speicher, internationale Länderstudien bis hin zu Power-to-X. Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch eine große Posterausstellung sowie vielfältige Netzwerkangebote und weitere Side-Events. Zur ESE (Expo & Konferenz): www.energy-storage-online.com

Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein

Die DGE lädt Ernährungsfachkräfte und Nachwuchswissenschaftler vom 1. bis 3. März zu ihrem 54. Wissenschaftlichen Kongress nach Kiel ein. Die Ernährungs- und Lebensmittelforschung hat in den letzten Jahren in Deutschland und Europa eine erhebliche Förderung durch Drittmittel erfahren – mittlerweile gibt es zahlreiche interdisziplinäre Forschungsprojekte in diesem Bereich. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Manfred J. Müller, Prof. Dr. Gerald Rimbach und Prof. Dr. Karin Schwarz vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wirft der Kongress einen kritischen Blick auf die großen Forschungsprojekte der Ernährungs- und Lebensmittelforschung. Unter anderem werden Fragen diskutiert wie: Können die Verbundprojekte zur Lösung der heute dringlichen Ernährungs- und Gesundheitsprobleme in unserer Gesellschaft beitragen? Wie begegnen wir den unverändert hohen Prävalenzen von Adipositas, Diabetes mellitus und Mangelernährung? Forschen wir zu den richtigen Themen und mit den richtigen Methoden? Plenarredner sind Philip Calder, Universität Southampton, Prof. John Blundell, Universität Leeds und Marina Heinonen, Universität Helsinki. An 2 ½ Kongresstagen präsentieren über 170 Referenten in 69 Vorträgen und 105 Postern aktuelle Forschungsergebnisse aus den verschiedensten Gebieten der Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaft sowie verwandter Disziplinen. Minisymposien der DGE-Fachgruppen, zur Nationalen Verzehrsstudie und zum Nationalen Ernährungsmonitoring sowie zum EFSA-Focal Point ergänzen das vielfältige Kongressprogramm um weitere interessante Themen. Interessenten können sich bis zum 27. Februar 2017 anmelden. Weitere Informationen sowie das ausführliche Programm zur Veranstaltung sind zu finden unter https://www.dge.de/va/kongresse/wk54

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